Die Geschichte von Zeug
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Sonntag, 28. Januar 2018
Dienstag, 11. Juli 2017
Freitag, 5. Mai 2017
Analfabeto político
„Der schlimmste Analphabet ist der politische Analphabet. Er hört nicht, spricht nicht, und nimmt nicht an den politischen Ereignissen teil. Er weiß nicht, daß die Kosten des Lebens, der Preis der Bohnen, des Fisches, des Mehls, der Miete, des Schuhes und des Medikamentes von politischen Entscheidungen abhängen. Der politische Analphabet ist so dumm, daß er stolz ist und sich in die Brust wirft um zu sagen, daß er Politik haßt. Der Schwachsinnige weiß es nicht, daß aus seiner politischen Ignoranz die Prostitution, der verlassene Minderjährige, der Räuber und der schlimmste von allen Verbrechern – der politische Betrüger, korrupt, Lakai der nationalen und multinationalen Unternehmen resultieren.“
(Bertolt Brecht, Der Politische Analphabet)
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Dienstag, 1. November 2016
On Bullshit
http://www.cc.com/video-clips/ss6u07/the-daily-show-with-jon-stewart-uncensored---three-different-kinds-of-bulls--t
How to Cut Through the Bullshit and Read the News Like a Defense Analyst
https://news.vice.com/article/how-to-cut-through-the-bullshit-and-read-the-news-like-a-defense-analyst
6 logical fallacies politicians often use—and how to guard yourself against them
Freitag, 8. April 2016
Frag nebenan
Hol dir Empfehlungen, borg dir was aus & lern nette Leute kennen
Donnerstag, 15. August 2013
Die Idee des Umsonst-Ladens ist
einfach: Viele Leute haben Dinge, die sie nicht mehr gebrauchen können oder
wollen. Diese liegen oft nutzlos herum, denn "eigentlich sind sie zu
schade zum Wegwerfen".
Andere Menschen wiederum suchen vielleicht
genau diese Dinge, können sie sich vielleicht nicht leisten, oder müssen Geld
dafür ausgeben.
Wenn die Dinge noch gebrauchsbereit und in
Ordnung sind, können sie einfach im Umsonstladen vorbeigebracht werden. Von der
Vase über die Hose bis zur Brotmaschine nehmen wir alles, was andere gebrauchen
könnten und verschenken es dann an diese weiter. Geld gibt es im Umsonstladen
nicht. Alle dort bereit liegenden Dinge sind "umsonst". Damit stellt
der Umsonstladen einen Anfang einer wirklichen Alternative zur kapitalistischen
Warengesellschaft dar, in der alles einen "Wert" hat und
folglich Geld kostet.
Im Umsonstladen kosten
die Dinge nichts, sie werden auch nicht getauscht oder sonstwie verrechnet. Sie
werden versuchsweise (!) als nur nützliche Dinge ohne Warenwert behandelt. Aber
auch von Umsonstladenprojekten wird Geld gebraucht, von den meisten z.B. für
die Ladenmiete. Das wird häufig von Kleinspenden der NutzerInnen aufgebracht.
Umsonstläden, in denen ich gewesen
bin:
in Jena: http://www.umsonsttraum.org/
Mittwoch, 9. Januar 2013
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