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Sonntag, 28. Januar 2018

Die Geschichte von Zeug


 

Dienstag, 11. Juli 2017

Politische Computerspiele

Rassismus: „The Cat in the Hijab“

Überwachung: „Orwell“

Erwerbsarmut: „Diaries of a Spaceport Janitor“

Falschmeldungen: „Fake it to Make it“

Protestbewegungen: „Catalyst“

Quelle: http://www.fluter.de/politische-computerspiele

Freitag, 5. Mai 2017

Mouseland


Analfabeto político

„Der schlimmste Analphabet ist der politische Analphabet. Er hört nicht, spricht nicht, und nimmt nicht an den politischen Ereignissen teil. Er weiß nicht, daß die Kosten des Lebens, der Preis der Bohnen, des Fisches, des Mehls, der Miete, des Schuhes und des Medikamentes von politischen Entscheidungen abhängen. Der politische Analphabet ist so dumm, daß er stolz ist und sich in die Brust wirft um zu sagen, daß er Politik haßt. Der Schwachsinnige weiß es nicht, daß aus seiner politischen Ignoranz die Prostitution, der verlassene Minderjährige, der Räuber und der schlimmste von allen Verbrechern – der politische Betrüger, korrupt, Lakai der nationalen und multinationalen Unternehmen resultieren.“

(Bertolt Brecht, Der Politische Analphabet)
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Dienstag, 1. November 2016

On Bullshit
               

http://www.cc.com/video-clips/ss6u07/the-daily-show-with-jon-stewart-uncensored---three-different-kinds-of-bulls--t


How to Cut Through the Bullshit and Read the News Like a Defense Analyst


Sonntag, 23. Oktober 2016

Freitag, 8. April 2016

Foodsharing.de

Freecycle

Frag nebenan

Hol dir Empfehlungen, borg dir was aus & lern nette Leute kennen

https://fragnebenan.com/


Sonntag, 14. Dezember 2014

Donnerstag, 4. September 2014

Alternativen zur Konsumgesellschaft




Unreal state








Open Desk




https://www.opendesk.cc/designs

Donnerstag, 15. August 2013

Second- Hand Laden

Humana
http://www.humana-second-hand.de/mode/first-class.html

Resultado de imagen para humana berlin









Umsonstladen



Die Idee des Umsonst-Ladens ist einfach: Viele Leute haben Dinge, die sie nicht mehr gebrauchen können oder wollen. Diese liegen oft nutzlos herum, denn "eigentlich sind sie zu schade zum Wegwerfen".
Andere Menschen wiederum suchen vielleicht genau diese Dinge, können sie sich vielleicht nicht leisten, oder müssen Geld dafür ausgeben.
Wenn die Dinge noch gebrauchsbereit und in Ordnung sind, können sie einfach im Umsonstladen vorbeigebracht werden. Von der Vase über die Hose bis zur Brotmaschine nehmen wir alles, was andere gebrauchen könnten und verschenken es dann an diese weiter. Geld gibt es im Umsonstladen nicht. Alle dort bereit liegenden Dinge sind "umsonst". Damit stellt der Umsonstladen einen Anfang einer wirklichen Alternative zur kapitalistischen Warengesellschaft dar, in der alles einen "Wert" hat und folglich Geld kostet. 

Im Umsonstladen kosten die Dinge nichts, sie werden auch nicht getauscht oder sonstwie verrechnet. Sie werden versuchsweise (!) als nur nützliche Dinge ohne Warenwert behandelt. Aber auch von Umsonstladenprojekten wird Geld gebraucht, von den meisten z.B. für die Ladenmiete. Das wird häufig von Kleinspenden der NutzerInnen aufgebracht.


Umsonstläden, in denen ich gewesen bin: